Durch die neue und modulare Architektur können graphenspezifische Anfragen jetzt mit bisher unerreichter Geschwindigkeit ausgeführt werden.Die sones GraphDB 2.0 ist als Community Edition(Open Source Lizenz AGPLv3) und als Enterprise Edition verfügbar.
Zentrale Bestandteile der Weiterentwicklung sind der modulare Aufbau, erweiterbare Schnittstellen und ein Plug-In zur Abfrageoptimierung. Großen Wert haben wir auf Performancegewinne bei unserem Dateisystem GraphFS und der Entwicklung der Property-Hypergraph-Komponente gelegt. Zudem kann der GraphDB Stack, durch die integrierten Schnittstellen, problemlos erweitert oder komprimiert werden. Durch diesen modularen Aufbau bietet die sones GraphDB 2.0 nun die Möglichkeit, sich für jedes Anwendungsszenario die passende GraphDB zusammen zu stellen. Hierdurch gewinnt die GraphDB 2.0 volle Flexibilität und erfüllt die von vielen Kunden gewünschten Skalierungsmöglichkeiten.
Mit dem neuen und optimierten Plug-In-Modul-Konzept der GraphDB besteht die Möglichkeit, die Graphen Standard Anfragesprache GQL um weitere Anfragesprachen zu erweitern. Hierdurch erhalten Entwickler und Forscher in anderen Programmiersprachen einen leichteren Zugang zur sones Technologie. Es können beliebig viele Anfragesprachen, auch parallel, als Plug-In integriert werden, um noch mehr Anwendungsfälle mit einer Instanz der GraphDB abzudecken. Ziel dabei ist es, den Zugang zu den innovativen Lösungen, wie sie z.B. in den Bereichen Semantic Web und E-Commerce bestehen, einfacher zu gestalten.
Enterprise Version: Graph-FS Plug-In
Vollständig überarbeitet wurde das Modul GraphFS – dieses ist innerhalb der Enterprise Edition für die persistente Datenspeicherung verantwortlich und gewinnt durch die Überarbeitung nun wesentlich an Performance. Somit steht den Nutzern ein hochperformantes und auf Graphenprobleme optimiertes GraphFS Plug-In zur Verfügung, das ein hohes Maß an Sicherheit garantiert.
Hohe Ausfallsicherheit bei der sones GraphDB 2.0
Die sones GraphDB 2.0 verfügt bereits ab der Community Edition über ein vollständig überarbeitetes und performantes Modul, um beispielsweise ein Hot-Standby Szenario zu ermöglichen. Queries können so auf eine oder mehrere zusätzliche Instanzen, der GraphDB oder einer beliebigen anderen Datenbank abgelegt werden, ohne dass dabei Performanceverluste auftreten. Somit werden sowohl eine Hochverfügbarkeit wie auch eine hohe Geschwindigkeit sichergestellt.
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